Sechstes Chakra - Stirnchakra

Dieses Chakra - auch Drittes Auge genannt -befindet sich etwa einen Daumen breit oberhalb der Augenbrauen und existiert wiederum als Chakrenpaar. Die klassische Farbzuordnung dieses Chakras ist Indigoblau.

Über das Dritte Auge kann man sich von der Zeit-Raum-Dimension befreien und ihre Grenzen überschreiten. Man erhält Einblick in frühere Inkarnationen und steht ganz mit seiner Intuition in Verbindung. Alle Fähigkeiten, die bereits im fünften Chakra ausgebildet sind, treten verstärkt und verfeinert im sechsten Chakra auf. Außersinnliche Wahrnehmungen wie etwas das Sehen von Zukunftsvisionen, Aurasichtigkeit, Astralreisen etc. deuten auf ein erwachtes sechstes Chakra hin.

Zum Schutz des Menschen ist dieses Chakra meist versiegelt und darf nur mit großer Behutsamkeit geöffnet werden. Würde man es zu schnell und intensiv öffnen, könnte das große Störungen im Bewusstsein hervorrufen. Anders ausgedrückt: Der Mensch würde verrückt werden. Das vordere Chakra steht im Zusammenhang mit der Fähigkeit zu visualisieren, kreativ zu denken und zu begreifen. Das hintere Chakra ist für die Umsetzung der Visionen verantwortlich. Ist das vordere Chakra geöffnet und das hintere geschlossen, hat man zwar viele Visionen, kann sie aber nie umsetzen.

Eine ausgeglichene Energie im sechsten Chakra zeigt sich in der Fähigkeit der Telepathie, Aura- und Hellsichtigkeit. Der Mensch erhält Einblick in Frühere Leben, ist charismatisch und besitzt kosmisches Bewusstsein. Ein Zuviel an Energie macht den Menschen egoistisch, egozentrisch, stolz, dogmatisch, autoritär und manipulativ. Ein Mangel an Energie macht ihn übersensibel, unsicher, undiszipliniert und verstärkt die Neigung zu Schizophrenie.